Login

Passwort vergessen?

Konto erstellen


Angespielt: Nintendo Switch

< zurück

Diablo III; Eternal Collection

RPG

18.09.2018

Autor: Matthias Küpper

 

Für mich persönlich war es eine große Überraschung, als Blizzard und Nintendo Diablo 3 für die Nintendo Switch angekündigt haben. In meinen Augen ist das ein weiterer Beweis dafür, wie interessant Nintendos neue Konsole auch für Third Party-Entwickler ist. Dadurch, dass immer mehr Entwickler auf den erfolgreichen Hybrid setzen, werden immer mehr Spiele angeboten, die man vorher nur abseits von Nintendo genießen konnte. Diablo 3 ist eines dieser Spiele.

 

 

Spielspaß zu viert

 

Kurz nach der Ankündigung fand auch schon die gamescom 2018 statt. Tatsächlich hatte man dort bereits die Möglichkeit, eine erste Version des Spiels zu testen. Blizzard hat sogar einen recht großen Bereich für das Spiel geblockt, was wegen den Massen an Menschen, die der westliche Entwickler anlockt, nicht verkehrt war. Es zeigt aber auch, wie ernst sie die Switch nehmen. So kam es, dass man zahlreichen Anspielständen mit bis zu vier Spielern in die Welt eintauchen konnte.

 

Dabei hatte man die Möglichkeit, zunächst eine Klasse auszuwählen. Ohne Kenntnisse der einzelnen Eigenschaften, habe ich einfach zufällig eine gewählt. Zur Auswahl stand der Barbar, Dämonjäger, Hexendoktor, Kreuzritter, Mönch und Zauberer. Ich persönlich habe mich für den Zauberer entschieden, um eher im Hintergrund zu kämpfen, aber mit mächtigen Zaubern die Gegner auszuschalten. Sobald alle eine Klasse gewählt haben, geht es auch schon los.

 

 

15 Minuten testen

 

Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, recht viel zu erkunden, da man dafür 15 Minuten Zeit hatte. Das Level bestand daraus, dass man in einem Dungeon auf jeder Ebene die Monster und einen Boss besiegen musste. Zu dritt ging das recht gut und alle schienen ihren Spaß zu haben. Doch wenn man mit irgendwelchen Leuten spielt, die man nicht kennt, kann es auch schonmal passieren, dass welche mittendrin abbrechen. So kam es, dass ich am Ende alleine dastand, was als Magier nicht ganz so optimal ist.

 

Aber, und das rechne ich dem Spiel wirklich hoch an, es war trotzdem noch machbar. Sofern man aufgepasst hat und sich mehr aufs Ausweichen konzentriert hat, waren die Bosse immer noch schlagbar. Bemerkbar machte sich ebenfalls schnell, dass die Steuerung gut von der Hand geht. So kommt man sofort in das Spiel rein und feiert dann auch die ersten Erfolgserlebnisse. Auch grafisch konnte das Spiel überzeugen. Es sieht gut aus und läuft auch bei einer Menge an Gegnern und vielen Effekten flüssig. Man merkt, dass hier gründlich gearbeitet wurde und nicht versucht wurde, günstig mit einer halbgaren Version auf der Switch Geld in die Kassen zu spülen.

 

Der größte Vorteil ist natürlich, dass man mit der Switch auch unterwegs mit Freunden spielen kann. Dies ließ sich auf der gamescom nicht testen. Aber vermutlich wird dort Diablo 3 viel Spaß machen und dadurch ist der Titel auch für alle interessant, die bereits eine Version besitzen. Für diese ist bereits bekannt, dass man in Diablo durch zufallsgenerierte Dungeons läuft, um Quests abzuschließen und gleichzeitig viele Items einsammeln kann. So bietet das Spiel immer wieder eine neue Abwechslung. Nach und nach erfahrt man währenddessen mehr über die Welt Sanktuario. Uns erwartet also zahllose Stunden in einem Spiel mit vielen MMO-Elementen.

 

super

EU Release Chance

super

Tendenz

Release

2.11.2018

Developer

Blizzard

Publisher

Blizzard

USK Freigabe

16+


Aktuell auf 10doTV

10do Show

März-Ausgabe: Wii-Rückblick Jahre 5 + 6

RSS-FeedDie 10do Show in iTunes